Liebe Besucherinnen und Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir uns Ihnen vorstellen. Das Hans-Jürgen-Krahl-Institut (HJKI) steht als Assoziation in der theoretischen und praktischen Tradition des internationalen Aufbruchs von 1968. In Deutschland waren das menschliche Antlitz des damals erstmalig geschichtsmächtig auftretenden antiautoritären Sozialismus seine führenden Persönlichkeiten Rudi Dutschke und Hans-Jürgen Krahl, nach dem unser Institut benannt ist. Rudi Dutschke rief damals zur Gründung von "Institutsassoziationen von sechs bis zehn Antiautoritären" auf, "in denen durch solidarische Zusammenarbeit die wissenschaftliche Ausbildung verbessert, gemeinsame Forschungs- und Arbeitsgebiete etabliert würden, durch 'gegenseitige Hilfe' eine herrschaftslosere Kommunikation sich herstellen könnte: in denen die Vertreter der verschiedenen Wissenschaften und sozialen Gruppen jenseits der Alternative zwischen Einzelwissenschaftler und Parteibürokrat ihre politische Arbeit nach außen, die Entfaltung der Selbsttätigkeit von anderen Minderheiten beginnen könnten."

Carsten Prien für den Vorstand des Hans-Jürgen-Krahl-Instituts e.V.

Einleitung ins Werk des Krahlschülers Walter Gerd Neumann erschienen

Stand: Mai 2017